Gärtnern ist gesund!

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Gärtnern fördert die körperliche und geistige Gesundheit. Die Bewegung an der frischen Luft stärkt das Immunsystem, hält fit und entschleunigt.

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An der frischen Luft in der Erde zu wühlen und den Pflanzen beim wachsen zuzusehen hält Körper und Geist gesund.

Foto by Susan Schaper

Einen halben Tag im Garten “ackern”, ist mindestens genauso anstregend wie ein Besuch im Fitnesstudio und auch noch kostenlos. Die körperliche Tätigkeit hält fit und ist ein super Ausgleich zur Büroarbeit. Tageslicht und frische Luft sind gesundheitsfördernd. Und das Wühlen in der Erde leistet ebenfalls einen wichtigen Beitrag zur Gesundheit, wie im Beitrag von Gartengnom zu lesen ist:

2007 konnte man in Bristol mittels einer Studie nachweisen, was schon länger vermutet wurde: Erde macht glücklich! Genauer gesagt ist das im Boden lebende Mycobacterium vaccae verantwortlich für Effekte, wie man sie bislang aus Antidepressiva kannte. Bereits in vorgelagerten Studien konnte gesteigertes Wohlbefinden und Schmerzlinderung bei Krebspatienten auf das Bakterium zurückgeführt werden.
Durch die Studienergebnisse wird die Vermutung gestützt, dass ein angeschlagenes Immunsystems empfänglich für Mentalerkrankungen wie Depressionen macht. Das Mycobacterium vaccae dürfte fähig sein, die Balance des Immunsystems wieder ins Lot zu bringen und regt die Bildung des „Glückshormons“ Serotonin im Hirn an.

[https://www.gartengnom.net/erde-macht-gluecklich-und-gesund; 13.02.2019]

Also sollte man bei der Gartenarbeit besser keine Handschuhe tragen! 😉

Ein weiterer Effekt, den ich am Gärtnern sehr schätze, ist das Gefühl mit seinen eigenen Händen etwas zu erschaffen. Nachdem man im Büro den ganzen Tag nur unnützes Papier und PowerPoint-Folien produziert, tut es gut zu sehen, dass man mit seiner Arbeit auch etwas Echtes und wirklich Nutzvolles erschaffen kann – nämlich hochwertige Lebensmittel!

Desweiteren übt man sich in Geduld. Man ist gezwungen geduldig seinen Pflanzen beim wachsen zuzuschaen, denn die brauchen nun mal ihre Zeit. Dabei achtet man vor allem zu Beginn der Gartensaison auf jede kleine Veränderung und erfreut sich daran – heute würde man das als Achtsamkeit bezeichnen, also als eine Art Meditation.

Und zu guter Letzt verspeist man super frisches Bio-Gemüse mit wertvollen, gesundheitsfördernden Inhaltsstoffen.

Foto by Susan Schaper

Wenn Dich das noch nicht überzeugt hat, lies auch den Beitrag “Gärtnern ist nachhaltig!”.

Grüne Grüße von Dachgemüse!

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