Über Dachgemüse

Im Februar 2016 begann alles mit einer 40m² großen Dachterrasse mitten im Ruhrpott. Ohne Vorkenntnisse, aber mit zwei grünen Daumen ausgestattet begann ich Gemüse, Kräuter und Beeren in Kübeln anzupflanzen. Binnen weniger Monate entstand aus der tristen Dachfläche ein essbarer Garten. Das Gärtnerfieber hat mich nicht mehr losgelassen: jedes Jahr mussten neue, unbekannte Gemüsesorten angebaut, Gärtnerbücher gelesen und Fotos gepostet werden. Inzwischen gibt es die Dachgemüse-Marke mit eigenem Logo (Danke liebe Verena), einen Instagram-Account mit über 2.000 Followern und eine große Geschäftsidee.

Was mich antreibt sind der gesundheitliche Aspekt des Gärtnerns, der kleine Gourmet in mir und der Ärger über die konventionelle Landwirtschaft, sowie Lebensmittelverschwendung. Mehr dazu findet ihr in den Beiträgen „Gärtnern ist gesund“ und „Gärtnern als politisches Statement“.

Dachgemüse Dachterrasse (2018)

Das Gesicht hinter Dachgemüse

Ich bin Anna, Umweltingenieurin und Projektmanagerin. Ich stamme aus einer Familie von Gartenbauern, Floristen und Schrebergärtnern. Mein grüner Daumen ist also genetisch verankert.

Foto by Susan Schaper

Zu den Inhalten

Im Blog-Bereich zeige Ich Euch wie man auch auf kleinen Stadtbalkonen und urbanen Dachterrassen fast jedes Gemüse anbauen kann und auch eine ganzjährige Ernte möglich ist. Neben Infos rund um den Anbau von Gemüse, Kräutern und Beeren in Kübeln, Kästen und Kisten, gibt es auch ein paar Rezeptideen zur Verwertung der eigenen Ernte. Und ich berichte was sonst noch so im Leben eines urbanen Gärtners passiert.

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