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Erntereif

Ernte von Salat und Radieschen [gallery ids="1196,1195,1197,1192,1062" type="square"] Salat, Spinat und Radieschen waren schon sehr früh erntereif. Die Freude über meine ersten Radieschen und den ersten Salat war riesig! Und meine erste Ernte wurde direkt in einen ultra-frischen Frühlingssalat verwandelt. erstes Dachgemuese Salat und Radieschen habe ich wohl auch etwas zu viel angebaut. Ich bin mit dem Essen gar nicht hinterher gekommen. Man will ja auch nicht jeden Tag Salat futtern, auch wenn er noch so lecker ist.   Außerdem fingen Radieschen, Salat und Spinat auf Grund der frühen Wärmephase schon bei Zeiten an zu blühen, da musste ich mich mit dem Verzehr ranhalten, bevor das Ganze holzig oder bitter und damit ungenießbar wird. (Siehe auch: Alles blüht) Inzwischen sind die Pflanzen alle verblüht und ich habe nochmal neu ausgesät. Diesmal aber deutlich weniger Salat und Radieschen, dafür mehr Spinat!

Spinaternte

So ein Balkonkasten voller Spinat sieht zwar nach viel aus, aber im Topf bleibt dann kaum etwas übrig, weil er so sehr zusammenfällt. Aber zum Glück kann man das Poppeikraut fast ganzjährig anbauen. 🙂 [gallery ids="1066,1239,1241,1258,1259" type="rectangular"]
  • Im Frühjahr kann von März bis Ende Mai ausgesät werden (Ernte April bis Juli)
  • Im Sommer kann ab Ende Juli bis September ausgesät werden (Ernte dann im Oktober/November)
Wenn man gut plant und Glück hat, kann man also theoretisch von April bis November Spinat ernten!

Zuckerschoten

Die Zuckerschoten bereiten mir bisher am meisten Freude. Sie sind pflegeleicht, wachsen wie verrückt und entwickeln schon seit vielen Wochen beständig ihre Schoten. [gallery ids="1289,1140,1190" type="rectangular"] Es macht nicht nur Spaß ihnen zuzusehen wie sie wachsen und sich um sich selbst und den Zaun wickeln, sondern auch Tag für Tag neue Früchte zu entdecken.Seit Anfang Juni kann ich kontinuierlich ernten. Das ideale Anfängergemüse.

Was gab es sonst noch?

Zucchini, Gurken, Frühlingszwiebeln, Himbeeren, Erdbeeren, Essbare Blüten und Kräuter ohne Ende! Inzwischen sind auch Tomaten und Physalis reif, aber dazu später mehr… [gallery ids="1199,1191,1300,1149" type="square"]]]>

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Vertikaler Garten

Vertical Shoe Organizer Planter“ 😉 Man benötigt dafür einfach einen Ikea Shoe Organizer, 2 Kabelbinder, Erde und was auch immer man hinein pflanzen möchte. Ich habe mich für eine Salatwand entschieden. [gallery ids="977,978,972,976" type="rectangular"] Theoretisch gibt es noch eine vierte Reihe, sodass man insgesamt 16 Fächer befüllen könnte. Da mein Zaun aber zu niedrig ist, kann ich die unterste Reihe leider nicht nutzen. Achtung Schleichwerbung: Die Ikea Hängeaufbewahrung namens SKUBB gibt es schon für 5,99 €. Eine günstigere Möglichkeit 16 Pflanzen unterzubringen gibt es wohl kaum. Auch an Tchibo ist der Urban Gardening Trend nicht vorbei gegangen. Dort gab es vor ein paar Wochen ebenfalls Pflanztaschen im Angebot. Pro Tasche hat man allerdings nur 4 Fächer. Dafür gab es aber direkt einen Doppelpack – Kostenpunkt ca. 12 €. Die mussten natürlich mit und wurden mit Kabelbindern an meinen Gemüsekisten befestigt und mit Kräutern bepflanzt. [gallery ids="975,974,973" type="square"] Beides schöne und einfach Varianten, um Garten, Balkon oder Dachterrasse noch grüner zu machen.]]>

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Auswilderung

Zu den Tomatenhauben Da meine Terrasse nicht überdacht ist und ein Pavillion oder Ähnliches auf Grund der Windverhältnisse und Befestigungsmöglichkeiten nicht in Frage kommen, musste ich die Tomaten anderweitig vor Regen schützen. Dafür habe ich mir  Tomatenhauben bestellt. Auf dem Bild schienen es einfach ein paar Plastiksäcke mit Löchern zu sein, die man einfach an der Tomatenstange, in diesem Fall dem Spiralstab anbindet und so einen zuverlässigen Regenschutz gewährleistet. Nun ja… Diese angeblichen Hauben sind ÜBERHAUPT GARKEINE HAUBEN SONDERN EINFACH NUR STINKNORMALE FOLIE mit Löchern drin. Darüber habe ich mich ziemlich geärgert, da ich dann auch einfach nur Frischhaltefolie kaufen und ein paar Löcher reinschneiden hätte können. Aber da ich jetzt einmal diese dämliche Folie besitze, habe ich versucht daraus irgendwir einen Regenschutz für die Tomatenpflanzen zu basteln.  Mein zusammengestümperte Lösung sah wie folgt aus: [gallery ids="936,934,933,932" type="square"] Überraschender Weise hat meine höchst professionelle Konstruktion nicht mal einen Tag gehalten und wurde bereits in der Nacht vom Wind zerlegt. Der zweite Versuch mit Befestigung am Zaun hält bisher einigermaßen gut. [gallery ids="937,938" type="square" columns="2"]

 Kälteeinbruch

Ende April kam dann schließlich doch noch der Kälteeinbruch – natürlich inklusive Bodenfrost! Die Kürbisse haben den plötzlichen Wetterumschwung nicht überlebt. Der Zucchini hatte ich zum Schutz eine Plastikhaube verpasst, weshalb sie das Ganze nahezu unbeschadet überstanden hat. Uuuund die Tomaten… die haben einen ziemlichen Schaden davon getragen – hängende, welke Blätter, abgeknickte Zweige, usw. Aber inzwischen haben sie sich wieder erholt und neue Triebe gebildet. Ich bin zuversichtlich, dass aus ihnen doch noch was wird. Zusätzlich hatte ich noch ein paar Back-Up Pflanzen auf dem Fensterbrett, die ich am Montag (offizielles Ende der Eisheiligen) nach draußen gepflanzt habe. Meine Zucchini hat sich Dank des Kälteschutzes inzwischen äußerst prächtig entwickelt. [gallery ids="939,940" type="rectangular"]

Was lernen wir daraus?

Egal wie schön das Wetter auch sein mag, pflanze niemals, unter garkeinen Umständen frostempfindliche Pflanzen vor den Eisheiligen (15.Mai) nach draußen! Ich habe diesen Hinweis zuvor zwar schon mehrfach gelesen, aber manche Erfahrungen muss man wohl einfach selbst machen.    ]]>

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Kartoffelsack

Speisekartoffeln aus dem Supermarkt einpflanzen? Vor einigen Wochen habe ich meine demonstrativ keimenden Speisekartoffeln begnadigt  und sie statt in den Kochtopf zu werfen ins Fensterbrett gestellt. Dort lagen sie bis vor Kurzem und haben prächtige Keime ausgebildet. Höchste Zeit sie einzupflanzen! Normalerweise braucht man wohl spezielle Pflanzkartoffeln. Keine Ahnung ob das mit den Supermarktknollen überhaupt funktioniert – aber ich werde es herausfinden! [gallery ids="703,705,691" type="square"]

Blauer Schwede

Neulich im Gartenmarkt (ich war mal wieder Erde kaufen…) habe ich außerdem diese megacoolen, lila Kartoffeln gesehen. Eine alte Sortenrarität, auch bekannt als blauer Schwede. Die konnte ich einfach nicht liegen lassen. Schon jetzt freue ich mich auf den blauen Kartoffelbrei und die lila Kartoffelpuffer! 😀 Auf jeden Fall handelt es sich dabei um spezielle Pflanzkartoffeln. Die Triebe sehen auf jeden Fall schon mal deutlich anders aus, als bei den Supermarktkartoffeln.

Pflanzsäcke für den Kartoffelanbau

Als best geeignetstes Pflanzgefäß habe ich mir spezielle Kartoffelsäcke von Beetfreunde bestellt. Drei Stück für 15 Euro – ein fairer Deal! Da habe ich doch gleich sechs Stück erworben. Die Kartoffelsäcke kann man natürlich auch für diverse andere Wurzel- und Knollengemüse verwenden: Möhren, Rüben, Pastinaken, Rote Beeten,… [gallery ids="704,700,701" type="square"] Zu meinen Kartoffelpflanztaschen gab es außerdem freundlicherweise eine Postkarte aus Quedlinburg (was auch immer das soll…? Vermutlich einfach eine nette Geste, die ich nicht zu schätzen weiß), sowie eine Anleitung.

Anleitung, wie man Kartoffeln in Pflanzensäcken züchtet

Man benötigt:
  • Pflanzsack
  • Pro Sack 3 – 5 Kartoffeln, die vor dem Einpflanzen ausreichend lange Triebe entwickelt haben sollten
  • ca. 40 l Erde pro Sack (für den Anfang reicht auch weniger)
Folgendes ist zu tun:
  1. etwa 4cm Erde in den Pflanzsack füllen
  2. Kartoffeln mit den Trieben nach oben darauf legen
  3. Erdäpfel mit ca. 6cm Erde bedecken
  4. gießen
  5. solbald die Triebe etwa 7cm aus der Erde gucken, muss mehr Erde nachgefüllt werden
  6. Das ganze wiederholen bis der Sack voll ist
  7. Nach der Blüte sind die Kartoffeln fertig
[gallery ids="707,706,708,710,709" type="rectangular"] Ich habe erstmal je einen Sack mit den Supermarkttöften und den blauen Schweden bepflanzt und werde die Tage das selbe nochmal tun. Dann kann man über einen längeren Zeitraum ernten.]]>

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Tomaten mit Sonnenbrand

Sonnenbad für Tomatenpflanzen Ich habe mich so darauf gefreut meine Nase in die Sonne zu halten, da dachte ich mir, werden sich meine Pflanzen sicher auch darüber freuen. Bisher kennen sie ja nur die Fensterbank. Also habe ich sie alle nach draußen in die Sonne getragen. Und dort standen sie dann den ganzen Tag… [gallery ids="720,712,714" type="square"]   Nun ja… heute stelle ich fest, dass einige Pflanzen ihre Blätter hängen lassen und an den Blatträndern vertrocknet aussehen.Zum Teil haben sich helle Punkte auf der Oberseite der Tomatenblätter gebildet. Meine Tomaten haben wohl einen Sonnenbrand! Vor allem meine große Black-Cherry-Tomate hat es ziemlich doll erwischt. Da sie nun mal wesentlich größer ist als die anderen, hat sie ihren Kopf am weitesten in die Sonne gehalten und war ihr schutzlos ausgeliefert. Inzwischen hat die Black Cherry Tomate sogar schon den ersten Blütenansatz entwickelt. Das ist zwar noch etwas früh, aber es wäre doch sehr schade, wenn sie jetzt verkümmern würde, wo sie sich doch so prächtig entwickelt hat. [gallery ids="732,733,734,735,736,737,738" type="square"] Oh nein! Oh nein! Ich hoffe sie erholen sich schnell wieder! Was lernen wir daraus? Indoor aufgezogene Pflanzen nicht gleich beim ersten Mal mehrere Stunden am Stück in die pralle Sonne stellen! Jetzt bleiben sie erstmal wieder drin, um sich zu erholen.   Ich bin übrigens ohne Sonnenbrand davon gekommen. 😉  ]]>

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Einsames Gemüse

Pflanzen für längere Abwesenheit präparieren Alle haben natürich nochmal reichlich zu Trinken bekommen. Um aber zu verhindern, dass sie zu schnell austrocknen, habe ich sie zusätzlich in Frischhaltefolie gepackt. Das verhindert, dass die Erde zu schnell austrocknet. Verdunstendes Wasser sammelt sich an der Folie und tropft wieder runter. Quasi ein Bewässerungs-Perpetuum-Mobile. Außerdem bildet sich unter der Folie ein schönes Treibhauseffekt, der zusätzlich förderlich für das Pflanzenwachstum ist. Oft nehme ich auch leere Plastikflaschen als Gewächshausersatz. Einfach den Boden abschneiden, Deckel abschrauben und über die Pflanzen stülpen – hat den gleichen Effekt, wie die Folienverkleidung. Wichtig ist, dass zumindest noch ein wenig Luftaustausch stattfinden kann. Also das Grünzeug besser nicht komplett hermetisch abriegeln! Vor allem wenn die Sonne scheint, wird es schnell warm hinterm Fenster und die Erde trocknet rasch aus. Aber auch nach den 5 Tagen war die Erde immernoch schön feucht und meinen Zöglingen geht es blendend! IMAG3225IMAG3226

Sturmwarnung

Viel größerer Sorgen bereitete mir jedoch die am Sonntag verkündete Sturmwarnung. Starke Böen mit bis zu 95km/h waren angesagt. Meine Dachterrasse ist dem Wind schutzlos ausgeliefert, was schon desöfteren zu kleineren Schäden geführt hat. Aber mit der Zeit habe ich daraus gelernt und ein paar Vorkehrungen getroffen. Ganz ohne Folgen sind die Böen jedoch nicht geblieben, aber der Schaden war überschaubar und konnte schnell behoben werden. Schadensbilanz:
  • Grill umgeschmissen
  • Kunstrasen umgeklappt
  • Leere Gemüsekisten und Rattanmöbel durch die Gegend gepustet
  • 2 Erdbeerblätter abgeknickt
  • 1 Himbeerzweig abgebrochen
Also nichts, was man seiner Versicherung in Rechnung stellen könnte 😉 IMAG3229IMAG3228

Erfreuliche Aussaaterfolge

Neben dem Schadensausmaß gab es auch einige positive Dinge zu entdecken. Während meiner Abwesenheit hat draußen einiges angefangen zu keimen. Da es in den Tagen immer mal wieder geregnet hat, ist zum Glück nichts ausgetrocknet. Vor allem die Radieschen sind ordentlich gekeimt. Aber auch Kohlrabi, Spinat und die Blattsalate haben sich nicht lumpen lassen und zeigen erste Sprossen. Nur die Pastinaken und Frühlingszwiebeln, welche ich zur gleichen Zeit ausgesät habe, wollen nicht so recht. Keine Ahnung warum! Abwarten heißt die Devise – denn das gärtnern lehrt einem schließlich geduldig zu sein. [gallery ids="636,635,634,633,632" type="square"]]]>

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Fensterbrettrundgang…

Fensterbrett Nummer 1: Vor etwa einer Woche habe ich meine Chili und Auberginen Pflänzchen pikiert. Bereits am 30. Januar hatte ich sie ausgesät. Es dauerte über 2 Wochen bis sie begonnen hatten zu keimen. Seit dem Keimen sind allerdings schon wieder 4 Wochen vergangen und so wirklich gewachsen sind sie nicht. Ich hoffe, dass der Umzug vom Anzuchthäuschen in den eigenen Topf ihnen einen kleinen Wachstumsschub beschert. IMAG3152

Fensterbrett Nummer 2:

Diese Fensterbank wird dominiert von meinen Tomaten. Die wachsen und gedeihen wirklich prächtig. Vor allem die Exemplare im Hintergrund sind mein ganzer Gärtnerstolz. Erstaunlich wie unterschiedlich schnell sie wachsen. Schließlich habe ich die Tomaten gleichzeitig mit Chili und Aubergine ausgesät und bei denen tut sich garnichts. Es handelt sich übrigens um die Sorten: Dattelwein und Black Cherry. Mehr dazu hier: Erster Samen in der Erde und Die ersten Pflänzchen. IMAG3151

Fensterbrett Nummer 3:

Links im Bild, die sprießenden Knoblauchzehen, wie in meinem vorherigen Beitrag zur   Erdbeer-Knoblauch-Symbiose  beschrieben. Das Bild vom Anzuchthaus ist noch etwas älter. Die Sprösslinge rechts im Haus sind die Chilis und Auberginen, die inzwischen in eigenene Töpfchen ins Fensterbrett Nummer 1 umgezogen sind. In den Eierkartons links im Haus befinden sich zum einen Physalissamen, die inzwischen auch angefangen haben zu keimen. Allerdings hat das auch fast 3 Wochen gedauert. Im andern Eierkarton habe ich Zitronengras ausgesät, welches nach ca. 1,5 Wochen angefangen hat zu keimen. Aber auch das entwickelt sich seeeehr langsam. Recht im Bild haben wir noch – unschwer zu erkennen – Kartoffeln! Auch diese hatten, wie der Knoblauch, in meinem Vorratsschrank eigenmächtig angefangen zu keimen. Das habe ich natürlich direkt als Aufforderung verstanden die Kartoffeln einzupflanzen. Aber bis es so weit ist, haben sie einen Platz im Fensterbrett bekommen, um ihre Keimbildung voranzutreiben. IMAG3064 Außerdem noch auf dem Fesnterbrett Nummer 3 zu finden. Ein Eierkarton mit Lavendelsamen. Bisher tut sich noch nichts, aber ich bin zuversichtlich, dass es bald los geht. Und rechts daneben Stevia (aka. Honigkraut). Das Süßgewächs gab es als Anpflanzset im Supermarkt um die Ecke, inklusive Substrat, Samen und Topf. Bereits nach einer Woche haben sich d0rt schon die ersten Keime gezeigt, die sich scheinbar auch gut entwickeln. IMAG3061

Fensterbrett Nummer 4:

Avocado! Ok, die Avocados sind schon fast 1 Jahr alt. Ich weiß nicht mehr so genau, wann ich die Kerne in die Erde gesteckt habe. Auf jeden Fall ist es schon ein ganzes Weilchen her. Die beiden werden bei Gelegenheit mal in größere Töpfe kommen. Die Wurzeln gucken schon lange unten durch den Topfboden und warten darauf mehr zu erkunden.

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Erdbeeren mit Knoblauch…

  • Vogelfraß, Wühlmäusen und Schnecken;
  • Blattläusen, Spinnenmilben, Mehltau;
  • Schimmel, Pilzen und Bakterien.
  • Knoblauch ist also ein echter Allrounder! Da ich Ihn auch in der Küche gerne und viel einsetze, war es klar, dass er auch einen Platz auf meiner Dachterasse finden wird. Dabei kann man ihn mit einer Vielzahl von Gemüse kombinieren. Aber aufpassen, mit manchen Sorten verträgt er sich wiederum garnicht.

    Hier meine Übersich zu Knoblauch liebenden und Knoblauch hassenden Pflanzen:

    Veträgt sich gut mit:

    • Erdbeeren, Himbeeren
    • Obstbäumen
    • Gurken, Tomaten, Paprika, Auberginen
    • Möhren, Roter Beete, Kartoffeln, Sellerie
    • Petersilie
    • Lilien und Rosen

    Verträgt sich schlecht mit:

    • Erbsen, Buschbohnen, Stangenbohnen
    • Kohl
    • Artischocken
    • Lauch
    • Spargel

    Pflanzen einer Erdbeer Knoblauch Mischkultur

    Vor ein paar Wochen wollte ich mir mal wieder ein knoblauchhaltiges Abendessen kochen. Da stellte ich fest, dass mein Knoblauchvorrat anfing grüne Triebe zu bilden. Diese Provokation nahm ich zum Anlass, die keimenden Knoblauchzehen auf einem Teller ins Fensterbrett zu stellen. Ich habe Sie noch mit etwas feuchtem Küchenpapier umwickelt und bereits nach ein paar Tagen wuchsen die Knoblauchzehen fleißig vor sich hin. Der restliche Knoblauch braucht garnicht denken, dass er mit solchen Aktionen ums gegessen werden drumherum kommt! Nachdem am Wochenende wunderbar, herrliches Frühlingswetter war, habe ich mir dann im Baumarkt ein paar Erdbeerpflänzchen gekauft und mich gleich ans Einpflanzen gemacht. Im Wechsel habe ich die Erdbeerpflänzchen und gekeimten Knoblauchzehen in Balkonkästen gepflanzt. Bei der Erde habe ich mich für ganz normale Universalerde entschieden. [gallery ids="419,418,416,413,411" type="rectangular"]]]>

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    Die ersten Pflänzchen

    Es ist wirklich erstaunlich wie unterschiedlich schnell sie sich entwickeln. Die beiden Black Cherry Tomaten auf dem Bild habe ich am selbsen Tag ausgesäät und nach 6 Wochen sehen sie nun so aus. Wahrscheinlich gibt es bei Pflanzen, genauso wie bei Menschen Früh- und Spätzünder. Oder meint ihr die verschiedenen Töpfe könnten etwas damit zu tun haben? Das mag ich kaum glauben…]]>