Erntereif

Schon seit Wochen ernte ich fast jeden Tag ein bisschen Dachgemüse. Aber alles begann mit der

Ernte von Salat und Radieschen

Salat, Spinat und Radieschen waren schon sehr früh erntereif. Die Freude über meine ersten Radieschen und den ersten Salat war riesig! Und meine erste Ernte wurde direkt in einen ultra-frischen Frühlingssalat verwandelt.

erstes Dachgemuese

Salat und Radieschen habe ich wohl auch etwas zu viel angebaut. Ich bin mit dem Essen gar nicht hinterher gekommen. Man will ja auch nicht jeden Tag Salat futtern, auch wenn er noch so lecker ist.

 

Außerdem fingen Radieschen, Salat und Spinat auf Grund der frühen Wärmephase schon bei Zeiten an zu blühen, da musste ich mich mit dem Verzehr ranhalten, bevor das Ganze holzig oder bitter und damit ungenießbar wird. (Siehe auch: Alles blüht)

Inzwischen sind die Pflanzen alle verblüht und ich habe nochmal neu ausgesät. Diesmal aber deutlich weniger Salat und Radieschen, dafür mehr Spinat!

Spinaternte

So ein Balkonkasten voller Spinat sieht zwar nach viel aus, aber im Topf bleibt dann kaum etwas übrig, weil er so sehr zusammenfällt. Aber zum Glück kann man das Poppeikraut fast ganzjährig anbauen. 🙂

  • Im Frühjahr kann von März bis Ende Mai ausgesät werden (Ernte April bis Juli)
  • Im Sommer kann ab Ende Juli bis September ausgesät werden (Ernte dann im Oktober/November)

Wenn man gut plant und Glück hat, kann man also theoretisch von April bis November Spinat ernten!

Zuckerschoten

Die Zuckerschoten bereiten mir bisher am meisten Freude. Sie sind pflegeleicht, wachsen wie verrückt und entwickeln schon seit vielen Wochen beständig ihre Schoten.

Es macht nicht nur Spaß ihnen zuzusehen wie sie wachsen und sich um sich selbst und den Zaun wickeln, sondern auch Tag für Tag neue Früchte zu entdecken.Seit Anfang Juni kann ich kontinuierlich ernten. Das ideale Anfängergemüse.

Was gab es sonst noch?

Zucchini, Gurken, Frühlingszwiebeln, Himbeeren, Erdbeeren, Essbare Blüten und Kräuter ohne Ende! Inzwischen sind auch Tomaten und Physalis reif, aber dazu später mehr…

Advertisements

Alles blüht

Um diese Jahreszeit kommt man ja kaum zum schreiben, weil ständig was zu tun ist da draußen! Oder weil man das gute Wetter nutzt, um die selbstgeschaffene Oase zu genießen.

Alles blüht, wächst, gedeiht! Man muss ernten, gießen, düngen, Schädlinge bekämpfen, beschneiden und festbinden. Aber noch macht es Spaß und spätestens wenn das selbstgezogene Gemüse dann auf dem Teller liegt, hat sich die Arbeit gelohnt!

Vor Kurzem hat so ziemlich Alles angefangen zu blühen! Also wirklich alles! Vor allem die Pflanzen, die nicht blühen sollen, weil ich ihre Blätter oder Wurzeln verzeheren will. Vor allem meine Kräuter: Basilikum, Dill, Koriander, Salbei, Minze, Thymian und Schnittlauch. Alle blühen. Das sieht zwar schön aus, aber leider hat man dann nicht mehr lange was davon. Die Pflanzen stecken dann ihre ganze Kraft in die Ausbildung von Blüten und produzieren keine Blätter mehr, die ich ja verspeisen möchte.

Nun gut, die Blüten von Koriander und Schnittlauch kann man zum Glück auch noch essen. Die vom Dill eher nicht – die schmecken einfach nur bitter! Da ich mich nicht entscheiden konnte, habe ich manche Pflanzen einfach blühen lassen und bei anderen war ich immer fleißig hinterher den geringsten Ansatz einer Blüte rechtzeitig zu entfernen.

 

Neben den essbaren Kräuterblüten gibt es auch ein paar essbare Blüten auf meiner Terrasse, die nur für diesen Zwecke angebaut werden. Ein schöner Farbklecks im Salat. Dabei handelt es sich um Kapuzinierkresse, Borretsch, Ringelblumen und Kornblumen.

Aber nicht nur meine Kräuter blühen bunt durcheinander, auch mein Spinat, Salat und die Radieschen sind schon bei zeiten „in Saat geschossen“, wie der Fachmann sagt. Dann werden die Blätter leider bitter bzw. die Radieschen holzig. Die möchte man dann nicht mehr essen. Früher oder später passiert das immer, aber bei mir finge der ganze Kram schon nach wenigen Wochen an zu blühen, weil es zu warm und sonnig war. Daher sollte man für Salat, Spinat und Radie besser einen schattigen Standort wählen. Aber sowas gibt es ja nicht auf meiner Terrasse. Nun gut, ich habe sie einfach blühen lassen, um zu sehen was passiert und möglicherweise eigenes Saatgut zu gewinnen.

 

 

Aber auch das Gemüse, welches blühen soll, weil ich die Frückte essen möchte, ist inzwischen fleißig dabei. Zucchini, Erbsen, Tomaten, Gurken, Auberginen und Chili haben zum Teil wunderschönes Blüten.

 

 

Vertikaler Garten

Im Internet bestaune ich immer allerlei vertikale Gärten. Auf kleinstem Raum nicht nur praktisch und platzsparend, sondern auch super dekorativ. Hier ein paar Impressionen:

Allerdings sind diese Lösungen entweder mit viel Bastelarbeit oder einem hohen Investitionsaufwand verbunden. Daher habe ich mich für eine einfachere und kostengünstige Variante entschieden – den „Vertical Shoe Organizer Planter“ 😉

Man benötigt dafür einfach einen Ikea Shoe Organizer, 2 Kabelbinder, Erde und was auch immer man hinein pflanzen möchte. Ich habe mich für eine Salatwand entschieden.

Theoretisch gibt es noch eine vierte Reihe, sodass man insgesamt 16 Fächer befüllen könnte. Da mein Zaun aber zu niedrig ist, kann ich die unterste Reihe leider nicht nutzen. Achtung Schleichwerbung: Die Ikea Hängeaufbewahrung namens SKUBB gibt es schon für 5,99 €. Eine günstigere Möglichkeit 16 Pflanzen unterzubringen gibt es wohl kaum.

Auch an Tchibo ist der Urban Gardening Trend nicht vorbei gegangen. Dort gab es vor ein paar Wochen ebenfalls Pflanztaschen im Angebot. Pro Tasche hat man allerdings nur 4 Fächer. Dafür gab es aber direkt einen Doppelpack – Kostenpunkt ca. 12 €. Die mussten natürlich mit und wurden mit Kabelbindern an meinen Gemüsekisten befestigt und mit Kräutern bepflanzt.

Beides schöne und einfach Varianten, um Garten, Balkon oder Dachterrasse noch grüner zu machen.

Auswilderung

Es war bereits Mitte April so traumhaftes, sommerliches Wetter, dass ich es gewagt habe bereits einige Pflanzen nach Draußen umzusiedeln. Da der Platz auf dem Fensterbrett auch langsam knapp wurde, war es höchste Zeit den Pflanzenumzug einzuleiten.

Eigentlich dürfen Kürbis, Zucchini und Tomate erst nach den Eisheiligen nach draußen. Das heißt nach dem 15. Mai, weil dann keine Bodenfrostgefahr mehr besteht. Aber ich habe mich von den sommerlichen Temperaturen verleiten lassen und schon viel zu früh die ersten Tomatenpflanzen, Kürbisse und Zucchini ausgewildert.

Meine drei schönsten und größten Tomaten haben wesentlich größere Töpfe bekommen. Außerdem wurden die Töpfe mit je einem Spiralstab versehen, der ihnen Halt, gerades Wachstum und Schutz vor Sturmschäden geben soll. Da Tomaten keine Nässe von Oben mögen, gab es hier auch noch einige Vorkehrungen zu treffen. Kleine Tontöpfe zum gießen, die ich in die Erde eingelassen habe und Tomatenhauben.

Zu den Tomatenhauben

Da meine Terrasse nicht überdacht ist und ein Pavillion oder Ähnliches auf Grund der Windverhältnisse und Befestigungsmöglichkeiten nicht in Frage kommen, musste ich die Tomaten anderweitig vor Regen schützen. Dafür habe ich mir  Tomatenhauben bestellt. Auf dem Bild schienen es einfach ein paar Plastiksäcke mit Löchern zu sein, die man einfach an der Tomatenstange, in diesem Fall dem Spiralstab anbindet und so einen zuverlässigen Regenschutz gewährleistet. Nun ja… Diese angeblichen Hauben sind ÜBERHAUPT GARKEINE HAUBEN SONDERN EINFACH NUR STINKNORMALE FOLIE mit Löchern drin. Darüber habe ich mich ziemlich geärgert, da ich dann auch einfach nur Frischhaltefolie kaufen und ein paar Löcher reinschneiden hätte können. Aber da ich jetzt einmal diese dämliche Folie besitze, habe ich versucht daraus irgendwir einen Regenschutz für die Tomatenpflanzen zu basteln.  Mein zusammengestümperte Lösung sah wie folgt aus:

Überraschender Weise hat meine höchst professionelle Konstruktion nicht mal einen Tag gehalten und wurde bereits in der Nacht vom Wind zerlegt. Der zweite Versuch mit Befestigung am Zaun hält bisher einigermaßen gut.

 Kälteeinbruch

Ende April kam dann schließlich doch noch der Kälteeinbruch – natürlich inklusive Bodenfrost! Die Kürbisse haben den plötzlichen Wetterumschwung nicht überlebt. Der Zucchini hatte ich zum Schutz eine Plastikhaube verpasst, weshalb sie das Ganze nahezu unbeschadet überstanden hat. Uuuund die Tomaten… die haben einen ziemlichen Schaden davon getragen – hängende, welke Blätter, abgeknickte Zweige, usw. Aber inzwischen haben sie sich wieder erholt und neue Triebe gebildet. Ich bin zuversichtlich, dass aus ihnen doch noch was wird. Zusätzlich hatte ich noch ein paar Back-Up Pflanzen auf dem Fensterbrett, die ich am Montag (offizielles Ende der Eisheiligen) nach draußen gepflanzt habe.

Meine Zucchini hat sich Dank des Kälteschutzes inzwischen äußerst prächtig entwickelt.

Was lernen wir daraus?

Egal wie schön das Wetter auch sein mag, pflanze niemals, unter garkeinen Umständen frostempfindliche Pflanzen vor den Eisheiligen (15.Mai) nach draußen! Ich habe diesen Hinweis zuvor zwar schon mehrfach gelesen, aber manche Erfahrungen muss man wohl einfach selbst machen.

 

 

Kartoffelsack

Speisekartoffeln aus dem Supermarkt einpflanzen?

Vor einigen Wochen habe ich meine demonstrativ keimenden Speisekartoffeln begnadigt  und sie statt in den Kochtopf zu werfen ins Fensterbrett gestellt. Dort lagen sie bis vor Kurzem und haben prächtige Keime ausgebildet. Höchste Zeit sie einzupflanzen!

Normalerweise braucht man wohl spezielle Pflanzkartoffeln. Keine Ahnung ob das mit den Supermarktknollen überhaupt funktioniert – aber ich werde es herausfinden!

Blauer Schwede

Neulich im Gartenmarkt (ich war mal wieder Erde kaufen…) habe ich außerdem diese megacoolen, lila Kartoffeln gesehen. Eine alte Sortenrarität, auch bekannt als blauer Schwede. Die konnte ich einfach nicht liegen lassen. Schon jetzt freue ich mich auf den blauen Kartoffelbrei und die lila Kartoffelpuffer! 😀

Auf jeden Fall handelt es sich dabei um spezielle Pflanzkartoffeln. Die Triebe sehen auf jeden Fall schon mal deutlich anders aus, als bei den Supermarktkartoffeln.

Pflanzsäcke für den Kartoffelanbau

Als best geeignetstes Pflanzgefäß habe ich mir spezielle Kartoffelsäcke von Beetfreunde bestellt. Drei Stück für 15 Euro – ein fairer Deal! Da habe ich doch gleich sechs Stück erworben. Die Kartoffelsäcke kann man natürlich auch für diverse andere Wurzel- und Knollengemüse verwenden: Möhren, Rüben, Pastinaken, Rote Beeten,…

Zu meinen Kartoffelpflanztaschen gab es außerdem freundlicherweise eine Postkarte aus Quedlinburg (was auch immer das soll…? Vermutlich einfach eine nette Geste, die ich nicht zu schätzen weiß), sowie eine Anleitung.

Anleitung, wie man Kartoffeln in Pflanzensäcken züchtet

Man benötigt:

  • Pflanzsack
  • Pro Sack 3 – 5 Kartoffeln, die vor dem Einpflanzen ausreichend lange Triebe entwickelt haben sollten
  • ca. 40 l Erde pro Sack (für den Anfang reicht auch weniger)

Folgendes ist zu tun:

  1. etwa 4cm Erde in den Pflanzsack füllen
  2. Kartoffeln mit den Trieben nach oben darauf legen
  3. Erdäpfel mit ca. 6cm Erde bedecken
  4. gießen
  5. solbald die Triebe etwa 7cm aus der Erde gucken, muss mehr Erde nachgefüllt werden
  6. Das ganze wiederholen bis der Sack voll ist
  7. Nach der Blüte sind die Kartoffeln fertig

 

Ich habe erstmal je einen Sack mit den Supermarkttöften und den blauen Schweden bepflanzt und werde die Tage das selbe nochmal tun. Dann kann man über einen längeren Zeitraum ernten.

Tomaten mit Sonnenbrand

Was ein wundervolles Wochenende das war! Sonne pur – fast schon sommerlich. Perfekt, um das ganze Wochenende auf der Dachterasse zu werkeln und das grandiose Wetter zu genießen.

Sonnenbad für Tomatenpflanzen

Ich habe mich so darauf gefreut meine Nase in die Sonne zu halten, da dachte ich mir, werden sich meine Pflanzen sicher auch darüber freuen. Bisher kennen sie ja nur die Fensterbank. Also habe ich sie alle nach draußen in die Sonne getragen. Und dort standen sie dann den ganzen Tag…

 

Nun ja… heute stelle ich fest, dass einige Pflanzen ihre Blätter hängen lassen und an den Blatträndern vertrocknet aussehen.Zum Teil haben sich helle Punkte auf der Oberseite der Tomatenblätter gebildet. Meine Tomaten haben wohl einen Sonnenbrand!

Vor allem meine große Black-Cherry-Tomate hat es ziemlich doll erwischt. Da sie nun mal wesentlich größer ist als die anderen, hat sie ihren Kopf am weitesten in die Sonne gehalten und war ihr schutzlos ausgeliefert. Inzwischen hat die Black Cherry Tomate sogar schon den ersten Blütenansatz entwickelt. Das ist zwar noch etwas früh, aber es wäre doch sehr schade, wenn sie jetzt verkümmern würde, wo sie sich doch so prächtig entwickelt hat.

Oh nein! Oh nein! Ich hoffe sie erholen sich schnell wieder!

Was lernen wir daraus? Indoor aufgezogene Pflanzen nicht gleich beim ersten Mal mehrere Stunden am Stück in die pralle Sonne stellen! Jetzt bleiben sie erstmal wieder drin, um sich zu erholen.

 

Ich bin übrigens ohne Sonnenbrand davon gekommen. 😉

 

Einsames Gemüse

Nach 5 Tagen Osertbesuch in der Heimat bin ich endlich wieder zurück und gespannt, wie meine Pflanzen wohl alleine zurecht gekommen sind. Da gerade die kleinen Pflänzcken am Anfang noch sehr empfindlich sind und nicht austrocknen dürfen, habe ich ein paar Vorkehrungen getroffen.

Pflanzen für längere Abwesenheit präparieren

Alle haben natürich nochmal reichlich zu Trinken bekommen. Um aber zu verhindern, dass sie zu schnell austrocknen, habe ich sie zusätzlich in Frischhaltefolie gepackt. Das verhindert, dass die Erde zu schnell austrocknet. Verdunstendes Wasser sammelt sich an der Folie und tropft wieder runter. Quasi ein Bewässerungs-Perpetuum-Mobile. Außerdem bildet sich unter der Folie ein schönes Treibhauseffekt, der zusätzlich förderlich für das Pflanzenwachstum ist.

Oft nehme ich auch leere Plastikflaschen als Gewächshausersatz. Einfach den Boden abschneiden, Deckel abschrauben und über die Pflanzen stülpen – hat den gleichen Effekt, wie die Folienverkleidung. Wichtig ist, dass zumindest noch ein wenig Luftaustausch stattfinden kann. Also das Grünzeug besser nicht komplett hermetisch abriegeln!

Vor allem wenn die Sonne scheint, wird es schnell warm hinterm Fenster und die Erde trocknet rasch aus. Aber auch nach den 5 Tagen war die Erde immernoch schön feucht und meinen Zöglingen geht es blendend!

IMAG3225IMAG3226

Sturmwarnung

Viel größerer Sorgen bereitete mir jedoch die am Sonntag verkündete Sturmwarnung. Starke Böen mit bis zu 95km/h waren angesagt. Meine Dachterrasse ist dem Wind schutzlos ausgeliefert, was schon desöfteren zu kleineren Schäden geführt hat. Aber mit der Zeit habe ich daraus gelernt und ein paar Vorkehrungen getroffen. Ganz ohne Folgen sind die Böen jedoch nicht geblieben, aber der Schaden war überschaubar und konnte schnell behoben werden.

Schadensbilanz:

  • Grill umgeschmissen
  • Kunstrasen umgeklappt
  • Leere Gemüsekisten und Rattanmöbel durch die Gegend gepustet
  • 2 Erdbeerblätter abgeknickt
  • 1 Himbeerzweig abgebrochen

Also nichts, was man seiner Versicherung in Rechnung stellen könnte 😉

IMAG3229IMAG3228

Erfreuliche Aussaaterfolge

Neben dem Schadensausmaß gab es auch einige positive Dinge zu entdecken. Während meiner Abwesenheit hat draußen einiges angefangen zu keimen. Da es in den Tagen immer mal wieder geregnet hat, ist zum Glück nichts ausgetrocknet.

Vor allem die Radieschen sind ordentlich gekeimt. Aber auch Kohlrabi, Spinat und die Blattsalate haben sich nicht lumpen lassen und zeigen erste Sprossen. Nur die Pastinaken und Frühlingszwiebeln, welche ich zur gleichen Zeit ausgesät habe, wollen nicht so recht. Keine Ahnung warum! Abwarten heißt die Devise – denn das gärtnern lehrt einem schließlich geduldig zu sein.