Barbarakraut

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Die Winterkresse, auch bekannt als Barbarakraut verdankt seinen Namen dem Barbaratag, am 4. Dezember, an dem es dank seiner Frostverträglichkeit immer noch problemlos wächst und geerntet werden kann. Es zählt zu den ältesten Salatpflanzen und findet auch als Heilpflanze Verwendung.

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Beschreibung

Die Winterkresse, auch bekannt als Barbarakraut verdankt seinen Namen dem Barbaratag, am 4. Dezember, an dem es dank seiner Frostverträglichkeit immer noch problemlos wächst und geerntet werden kann. Es zählt zu den ältesten Salatpflanzen und findet auch als Heilpflanze Verwendung.

Aussaat:

März – Mai (für Sommerkultur)
Juni – September (für Winterkultur)

Ernte:

Nahezu ganzjährig

Inhalt: 2g

Aussaat & Pflege:

Das Barbarakraut ist grundsätzlich recht einfach zu kultivieren. Bei der Aussaat sollte man lediglich beachten, dass es sich um einen Lichtkeimer handelt und die Samen nur leicht mit Erde bedeckt werden sollten.

Später benötigen die Pflanzen einen Abstand von ca. 10 cm. Sollte man zu dicht gesät haben, können die Pflanzen vereinzelt werden.

Das winterharte Kraut bevorzugt halbschattige, feuchte Standorte. Vor allem im Sommer sollte man der Pflanze eher einen schattigen Standort zukommen lassen.

Dem Boden gegenüber ist sie anspruchslos, solange er nicht zu sehr austrocknet. Bei Trockenheitsstress nimmt die Schärfe in den Blättern zu.

Düngen ist nicht notwendig.

Diese robuste Pflanze ist außerdem wenig anfällig für Schädlinge und Krankheiten.

Mischkultur:

gehört zu den Kreuzblütlern und sollte nicht mit anderen Kreuzblütlern, wie Kohl, Radieschen, Asia-Salaten oder Kresse kombiniert werden.

Geeignete Pflanzpartner sind Mangold und Lauchgewächse, wie z.B. die Winterheckzwiebel.

Früchte & Ernte:

Die Blätter schmecken würzig-scharf, ähnlich der Brunnenkresse und können ganzjährig geerntet werden.

Grundsätzlich handelt es sich um eine zweijährige Pflanze, wobei die Blätter, die man im ersten Jahr von der Blattrosette erntet schmackhafter sind. Im zweiten Jahr können die deutlich herberen Blätter des Laubsprosses geerntet werden.

Auch die Samen des Barbarakrauts sind essbar und können ähnlich wie Senfkörner verwendet werden.

Gesundheit

Der hohe Gehalt an Vitamin C, die enthaltenden Bitterstoffe und Senfölglycoside stärken das Immunsystem. In der Volksmedizin sagt man dem Barbarakraut eine appetitanregende, blutreinigende, entwässernde und wundheilende Wirkung nach. Die Blätter können als natürliches Pflaster auf kleine Wunden gegeben werden.

Zusätzliche Informationen

Gewicht 0.01 kg
Größe 35 × 25 × 2 cm

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